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Anmeldung zum orcharhino Training

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Anmeldung zu Getting started with Puppet

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Release- und Patchmanagement

Release- und Patchmanagement

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Was ist Release- und Patchmanagement?

Release- und Patchmanagement sind integraler Bestandteil des Lifecyclemanagements eines Servers. Im Release- und Patchmanagement werden Software-Releases erstellt und automatisch auf die betreffende Umgebung (z.B. Test, Dev, Prod) ausgerollt. Patchmanagement sorgt für das automatische Ausbringen von z.B. Security Patches auf die betreffende Umgebung.

Wo wird Release- und Patchmanagement eingesetzt?

Um einen reibungslosen Betrieb zu garantieren und neue Änderungen zu testen, bevor diese in die Produktivumgebung überführt werden, können die Versionsstände für verschiedene Umgebungen festgelegt werden. Neue Änderungen werden dann idealerweise zunächst auf einem Testsystem ausgerollt und überprüft und bei Erfolg im entsprechenden Lifecycle weitergegeben. Damit kann sichergestellt werden welche Softwarestände in den unterschiedlichen Umgebungen zur Verfügung stehen. Außerdem können Sicherheitsupdates direkt auf Servergruppen automatisch ausgerollt werden ohne global alle Paketversionsstände anzuheben. Der Grad der Automatisierung und Komplexität wird dabei von Ihnen selbst festgelegt.

Wie können wir Sie unterstützen?

  • Bei der Planung eines Release- und Patchmanagement Konzeptes
  • Bei der Auswahl und Implementierung der für Sie passenden Tools
  • Bei der Anpassung der gewählten Lösung an Ihre speziellen Bedürfnisse 

Was sind die Vorteile von Release- und Patchmanagement?

  • Lifecycle-Management: Durch festgelegte Softwarestände für unterschiedliche Umgebungen (Development, Test, Production) können Patches und neue Releases getestet werden bevor diese in der Produktivumgebung umgesetzt werden.
  • Automatisiertes Ausrollen: Auf Wunsch können Sicherheitsupdate auf alle Server, Servergruppen oder einzelne Server automatisch ausgerollt werden.
  • Versionierung: Durch verschiedene Software-Stände können auch entsprechende Umgebungen mit gleichen Versionsstände reproduzierbar und einfach mit neuen Servern erweitert werden.

Wie setzen wir Release- und Patchmanagement um?

Features

  • Einfaches Erstellen von Repositories
  • Deployment (z.B. über VMware)
  • Subscription Management
  • Lifecycle Management / Release Management
  • Patch Management
  • REST API
  • Eine Konsole für alle Arten von Systemen (Physikalisch, Virtuell, Mainframe, Desktop, …)
  • Inventarisierung & Auditing
  • Integration in das SUSE Customer Center
  • Integration SLES-basierter Clients
  • Eigene Produkte bzw. Content-Views
  • Keine erzwungene Bindung an eine Linux-Distribution
  • API-Integration in 3rd Party Scripts und Management-Suites möglich

Wie können wir helfen?

Mark Hlawatschek
Mark HlawatschekVorstand
Ingrid Harner
Ingrid HarnerHead of Marketing & Sales

orcharhino Training

Aufgrund der aktuellen COVID-19 Situation werden die Schulungen Online stattfinden.

orcharhino Training

Wie verwalten Sie Ihr Rechenzentrum mit orcharhino?

Überblick


Dieses Training vermittelt den Teilnehmern wie orcharhino genutzt werden kann um ein Rechenzentrum automatisiert zu verwalten.

Inhalt


  • Überblick über die Funktionen von orcharhino
  • Erstellung von standardisierten Hostgruppen
  • Hostdeployment
  • Lifecyclemanagement
  • Patchmanagement
  • Konfigurationsmanagement (Puppet, Ansible, Saltstack)
  • Konfiguration von orcharhino
  • Zusätzliche Plugins (z.B. Remote Execution, Snapshot Tool)
  • Command Line Interface (Hammer CLI)

Beschreibung


Dieser Kurs ist für Teilnehmer gedacht, die keine oder nur wenig Erfahrung mit orcharhino besitzen. Das Training startet mit der initialen Installation. Danach lernen die Teilnehmer die Kernfunktionalitäten Deployment, Patch- und Lifecycle-Management und Configuration-Management kennen. Zum Abschluß erhalten die Teilnehmer einen Einblick in verschieden Einstellungsmöglichkeiten und Funktionen von orcharhino, die dem Admin das Leben leichter machen.

Ziele


Nach Abschluss dieses Kurses werden die Kursteilnehmer in der Lage sein, grundlegende Systemkonfigurationen mit Best Practices für orcharhino zu implementieren.

Preis


1.890,- € zzgl. MwSt.

Termine


01.02.2021 Montag – 03.02.2021 Mittwoch

12.04.2021 Montag – 14.04.2021 Mittwoch

26.07.2021 Montag – 28.07.2021 Mittwoch

04.10.2021 Montag – 06.10.2021 Mittwoch


Hinweis: Bitte beachten Sie, dass wir uns das Recht vorbehalten, das Training bis zu zwei Wochen vor dem Termin bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl abzusagen/zu verschieben.

Anmeldung – orcharhino Training


Voraussetzungen


  • Grundlagen im Umgang mit Linux und Terminal sowie Grundkenntnisse zur Installation eines Linux-Servers von Vorteil
  • Umgang mit einem Terminaleditor wie vi(m), nano, emacs etc
  • Grundverständnis von SSH

Dozenten


Alle orcharhino Schulungen werden von erfahrenen ATIX Trainern durchgeführt. Unsere Trainer haben umfangreiche Erfahrung in Kunden-Projekten gesammelt und sind auch in der Entwicklerkommunity aktiv.

Videos

Videos

orcharhino TechCast: Release- & Patchmanagement


ATIX Animation – Folge 4: Lifecycle-Management


ATIX Animation – Folge 3: Release- & Patchmanagement


orcharhino TechCast: Configuration Management


orcharhino TechCast: Deployment


ATIX Animation – Folge 2: Configuration Management


ATIX Animation – Folge 1: Deployment


Foreman / Katello – Mehr als nur Puppenspieler!


Orchestration of Life-Cycle-Management-Tools


Herstellerunabhängige RZ Automatisierung!


orcharhino 2.3.1 Webinar!


Docker auf dem Linux-Stammtisch München!


ATIX builded


WTF is SOE?


How Linux is Build


WTF is Open Source?


What the Tech Industry has learned from Linus Torvalds


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Puppet Training

Puppet Training

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Aufgrund der aktuellen COVID-19 Situation werden die Schulungen Online stattfinden.

An wen richten sich die Puppet Trainings?


Offizielle Puppet Schulungen bei ATIX – Für Einsteiger gibt es „Getting started with Puppet“ und der Puppet Practitioner ist für Erfahrene Puppet Admins gedacht. Hier ist für jeden etwas dabei, der ein Puppet-Experte sein will!

Getting started with Puppet


Getting Started with Puppet ist ein dreitägiger Kurs mit einem praktischen Ansatz. Der Kurs ist für Benutzer gedacht, die neu in der Verwaltung ihrer Infrastruktur mit den Produkten von Puppet sind. Der Kurs bietet eine schnelle Möglichkeit Ihre IT-Umgebung mit Puppet, Puppet Discovery, Tasks und Bolt, dem Puppet Development Kit (PDK) und der Puppet Forge unter Kontrolle zu bringen. Damit habe Sie die Werkzeuge und Ressourcen in der Hand, um Ihre Infrastruktur zu automatisieren und schneller als je zuvor in Betrieb zu nehmen.

Puppet Practitioner


Im Puppet Practitioner Kurs lernen die Teilnehmer, wie sie ihre Puppet Infrastruktur optimal verwalten können und wie Module nach Best Practices erstellt, genutzt und gepflegt werden.
Dieser Kurs ist für Teilnehmer ausgelegt, die bereits über Erfahrungen mit Puppet verfügen und ihre Kenntnisse erweitern wollen, z.B. erfahrene Systemadministratoren und professionelle DevOps mit einem soliden Verständnis für Konfigurationsmanagement-Strategien. Die Teilnehmer sollten den Kurs Puppet Fundamentals abgeschlossen oder die entsprechende praktische Erfahrungen mit Puppet – mindestens sechs Monate bis ein Jahr – gesammelt haben.

Inhalte

  • Wie man eine Puppet-Entwicklungsumgebung einrichtet
  • Wie man eine nicht verwaltete IT-Infrastruktur unter Kontrolle bringt
  • Wie und wann man Ad-hoc-Aufgaben mit Bolt- und Puppet Tasks ausführen kann.
  • Wie und wann soll der Systemzustand mit Hilfe von Puppet-Modulen verwaltet werden?
  • Wie man Windows- und Linux-Server mit einer gemeinsamen Puppet-Codebasis verwaltet.
  • Wie man Puppet-Module aus der Puppet Forge findet, herunterlädt, wrapt und einsetzt.
  • So klassifizieren Sie Testknoten, um die Konfiguration zu erzwingen
  • Wie man Ergebnisse in der Enterprise Console sammelt und analysiert
  • Fortgeschrittenere Puppet DSL-Konstrukte, die verwendet werden können, um eleganter Code zu schreiben.
  • Nutzung von Datenstrukturen.
  • Verwenden von benutzerdefinierten Facts um Informationen von Knoten auszulesen.
  • Moduldesign auf Basis von Konzepten wie Modularität und Kombinierbarkeit.
  • Methoden zum Testen des Puppet-Codes und der Puppet-Infrastruktur.
  • Nutzung von MCollective aus der Kommandozeile zur automatischen Orchestrierung der Infrastruktur.
  • Standard-Log-Dateien und Techniken zur Fehlerbehebung.
  • Das Roles & Profiles Design Pattern und dessen Vorteile.
  • Mehrere verschiedene Methoden um Bestandteile von Dateien zu verwalten.
  • Warum das Anchor Pattern vorhanden ist und wann man es verwenden sollte, oder die `contain()` Funktion.
  • Erstellen allgemeingültiger Module und wie man diese der Community über die Puppet Forge zur Verfügung stellt.
  • Gemeinsame Nutzung von Funktionen zwischen den Klassen mittels Vererbung.

Preise


1.890,- € zzgl. gesetzl. MwSt

Ziele

Nach Abschluss dieses Kurses werden die Kursteilnehmer in der Lage sein, grundlegende Systemkonfigurationen mit Best Practices für Puppet in ein Master-Agent-Setup zu implementieren.

Nach Abschluss dieses Kurses besitzen die Teilnehmer tiefgreifende Kenntnisse der Puppet DSL und der verbreiteten Architekturen. Der Kurs vermittelt Problemlösungstechniken und ein besseres Verständnis für die Puppet Best Practices.

Termine

Anmeldung – Getting started with Puppet


22.02.2021 Montag – 24.02.2021 Mittwoch

13.09.2021 Montag – 15.09.2021 Mittwoch


Anmeldung – Puppet Practitioner


21.06.2021 Montag – 23.06.2021 Mittwoch

13.12.2021 Montag – 15.12.2021 Mittwoch


Dozent


Alle Puppet Schulungen werden von Herrn Martin Alfke durchgeführt. Martin Alfke ist Mitbegründer und Geschäftsführer der example42 GmbH, Puppet Certified Professional 2013 & 2015 und Puppet Certified Consultant. Die example42 GmbH ist offizieller Puppet Training und Service Delivery Partner. Seit 2007 arbeitet Martin Alfke mit Puppet und führt seit 2011 die offiziellen Trainings in Europa durch.