Breakfast Briefing: Kafka auf Kubernetes

Automatisierung, die wirklich Sinn ergibt!

28. Mai 2019
08:30 – 10:30

Unternehmen modernisieren ihre Dateninfrastruktur und verfolgen einen agileren, Microservices-basierten Ansatz. Oft geht damit die Nachfrage nach einer Lösung einher, die die Automatisierung und Orchestrierung dieses Microservices-Umfelds unterstützt.

Im Rahmen dieser Modernisierungsprojekte setzen immer mehr Unternehmen auf eine event-getriebene und für den ansteigenden Datendurchsatz leicht skalierbare Architektur und damit auf die Open-Source-Lösung Apache Kafka.

So etabliert wie Apache Kafka als Event-Streaming-Plattform ist, so hat sich in den letzten Jahren Kubernetes zum de-facto Standard für die Verwaltung von Container-Umgebungen entwickelt – sowohl bei aufstrebenden Startups aus dem Silicon Valley, als auch bei etablierten Großkonzernen.

Wenn sich ein Unternehmen für eine Lösung zur Container-Orchestrierung entschieden hat, ergibt es natürlich Sinn, diese für alle Services in Produktion zu nutzen. Somit wird der Verwaltungsaufwand sowie die damit verbundenen Ressourcen optimiert und gleichzeitig die Flexibilität erhöht.

Für viele Unternehmen stellt sich also schnell die Frage: Wie kann man Apache Kafka und Confluent Platform auf Kubernetes betreiben?

AGENDA:

08:00 – 08:30: Ankommen & gemeinsames Frühstück

08:30 – 09:15: Der Betrieb von Kafka auf Kubernetes: Vorstellung des Confluent Operators – Benedikt Linse, Solutions Architect, Confluent

09:15 – 10:00: Kafka Automatisierung mit Ansible– Bernhard Hopfenmüller, ATIX

10:00 – 10:30 Q&A

Veranstaltungsort:
Satellite Office München Hopfenpost
Hopfenstraße 8
80335 München

Wir freuen uns auf Sie!

Haben Sie noch Fragen zum Breakfast Briefing: Kafka auf Kubernetes?

Ingrid Harner
Ingrid HarnerHead of Marketing & Sales
Tobias Wagner
Tobias WagnerMarketing Manager