Wo hin damit? Diese Frage stellen sich nicht nur die Männer, die den Wagen einladen und deren Frauen mit immer mehr Gepäck ankommen. Auch IT-Experten, welche mit der Explosion an Daten dank Cloud und mobiler Geräte zurechtkommen müssen, stehen vor dieser Frage.

Was brauchen wir für die Zukunft?

SDS! So ist es naheliegend, dass wir den heutigen Blog diesem Thema widmen.

Software defined Storage findet besonders bei virtualisierten Rechenzentren Anwendung, da die Speicherung der Daten von der Hardware getrennt wird und nur das SDS System „Kontakt“ zur Speicher-Hardware hat. Es klingt schon sehr verlockend, mit einer Software-Lösung kann man also Datenspeicher verwalten und kontrollieren. Doch stimmt das auch?

 

SDS verspricht einiges, nämlich Skalierbarkeit, virtuelle Gesamtstruktur der Daten, Deduplizierungs-Funktion und vieles mehr. Wenn das wirklich so funktioniert, bin ich ein Fan.

Was noch mehr begeistert ist, dass auch Snapshot, High-Speed-Caching, Thin Provisioning und mehr eingebaut werden kann, da alles hardwareunabhängig ist.

Dies spart Kosten und freut jeden Controller, auch dass das Storage-System nicht so häufig erneuert werden muss oder die Mitarbeiter sich eine Umschulung aufgrund neuer Hardware sparen. Und all das hat zur Folge, dass der Geschäftsbetrieb weiter laufen kann, keine Down-Time!

 

 

Zugegeben Software defined Storage ist keine Neuerfindung, Kritiker schimpfen es als alte Software verpackt in einem schönen neuen Marketingmantel. Es wurde jedoch deutlich weiterentwickelt, so dass sowohl kleine als auch große Unternehmen mit den Herausforderungen der schnell wachsenden Technologien zurecht kommen.

Uns gefällt das!

 

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