Die Anforderungen an Unternehmen hat in den letzten Jahren immer stärker zugenommen. Märkte verändern sich mit hoher Dynamik, eine langfristige Planung wird für Unternehmen immer schwieriger und komplexer. Auch und gerade im Bereich der internen IT wächst die Anforderung auf Entwicklungen, Umstrukturierungen und Veränderungen im Unternehmen schnell reagieren zu können.

Das Thema "Clustering" ist ein wichtiges Thema im Enterprise IT-Umfeld. Cluster können die Antwort auf verschiedene Problemstellungen sein. Zum einen können Cluster dazu verwendet werden um eine bestimmte Rechenleistung zu erreichen und zum anderen um Hochverfügbarkeit zu gewährleisten. Hochverfügbarkeit wird letztlich nur durch Redundanz erreicht. Das heißt, man landet früher oder später automatisch bei dem Thema Clustering wenn man sein System hochverfügbar gestalten möchte.

Bisher gibt es keine allgemeingültige Definition, lediglich Produktbeschreibungen von Open-Source Anbietern. Für uns definiert sich ein Enterprise Linux über die folgenden Punkte: Enterprise Linux muss selbstverständlich über eine professionelle Support-Infrastruktur verfügen (z. B. 24x7). Des Weiteren sollte der Support über mehrere Jahre gewährleistet sein (Extended Life Cycle Support kurz: ELS). Von existenzieller Bedeutung ist zudem, dass die eingesetzte Unternehmenssoftware und -Hardware von und für die entsprechenden Enterprise-Distribution zertifiziert sind.

Seit einigen Jahren schon sind Visualisierungssysteme aus der IT nicht mehr wegzudenken. Und das hat vielfältige und auch gute Gründe. Der Wartungsaufwand kann signifikant und nachhaltig gesenkt werden, weil weniger physikalische Maschinen gepflegt werden müssen. Ein weiterer Vorteil ist, dass durch die Abstrahierung virtueller Hardware, die Auslastung der physikalischen Hartware optimiert werden kann.